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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung
Dieser Beitrag isthier auch als übersichtliche 30-seitige PDF mit vielen Fotos online - Mehr Fotos findest du jeweils bei den einzelnen Artikeln auf Facebook .
Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.
Inhaltsverzeichnis:
- Maiwipferlsirup ansetzen – mal auf eine etwas andere sehr gesunde Art
- Diverse Salatideen im Frühling
- Scharbockskraut
- Permaveggie-Sugo
- Grüner Hafer-Linsen-Aufstrich
- (Wild)kräuter-Pesto
- Veganer Braten
- Die wohl gesündeste und sehr köstliche streichfähige Schokolade
- Ganzheitliche Augengesundheit
- „Käferkeller“ anlegen vs. Baumstumpf stehenlassen
- Neue sehr einfache und kostengünstige Methode zur Pilzzucht auf Baumstämmen
- Verkauf von Pflanzen aller Art
- Bärlach fermentieren
- Neues von meinen Tieren
- Leiden, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus
- Berührende Zeugnisse, Lebensgeschichten und Interviews auf Youtube
- Hat Gott das Böse erschaffen
- Rückblick der vergangenen Kurse im Frühling
- Niemand ist vorbereitet: 2026 wird das System auf Reset gestellt!
Maiwipferlsirup ansetzen – mal auf eine etwas andere sehr gesunde Art
Wie in den Jahren zuvor, habe ich auch nun wieder in den vergangenen Tagen etwa 1 kg Maiwipferl von Fichte und Tanne gesammelt, um daraus köstlich-gesunden Sirup und Aufstrich herzustellen.
Am liebsten sammle ich die Maiwipferl von kleinen Waldlichtungen mit reichlich Naturverjüngung - also etwa mannshohe Bäumchen, die von selber kamen.
Nach dem Pflücken lege ich sie erstmal für etwa einen Tag zum Trocknen auf, um den Feuchtigkeitsgehalt etwas zu reduzieren - dadurch wird der Ansatz dann nicht so schnell schimmelig.
A
ls nächstes schneide ich sie auf einem Holzbrett fein und gehe zusätzlich noch mit dem Wiegemesser drüber, damit sie noch feiner werden. Nun verrühre ich sie in einer Schüssel mit der doppelten bis dreifachen Gewichtsmenge an Honig und fülle die Mischung anschließend in die leeren Honiggläser.
Der Deckel sollte anschließend nur draufgelegt werden oder mit einem Blatt Küchenrolle und einem Gummiring verschlossen. Auf diese Weise kann Wasser verdunsten, damit kein Schimmel entsteht, wie es bei luftdichtem Verschluss leicht der Fall wäre. Nun lasse ich sie ein paar Wochen, an einem warmen, dunklen Ort ziehen und rühre alle paar Tage um. Anschließend kann man die Gläser zur Sicherheit im Kühlschrank lagern - nach meiner Erfahrung ist er aber auch bei Zimmertemperatur sehr gut lagerfähig, wenn man sauber und hygie nisch arbeitet.
Die festen Bestandteile des Maiwipferlsirups seihe ich natürlich
nicht ab, sondern verwende sie z.B. als sehr köstlichen Brotaufstrich oder verwende sie einfach so, wie ich reinen Honig verwende - der Sirup eignet sich sehr gut für Salatmarinaden und zum nachsüßen von Süßspeisen. Ich liebe einfach den säuerlich-harzigen Geschmack der Maiwipferl - sie sind auf jeden Fall auch sehr gesund, wie ich hier ausführlicher beschrieben habe.
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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung
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Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.
Inhaltsverzeichnis:
- Sie dachte, sie erforsche nur Muttermilch
- Geschäft mit Nabelschnur und Plazenta - Schäden bei Neugeborenen durch vorzeitiges Abklemmen
- Ist eine Erkältung ansteckend?
- Bestes natürliches Antibiotikum aus dem Wald
- Stecklinge von Artemisia Annua A3 – Auszug in DMSO – Heilwirkungen
- Schwedenkräuter - großartige Hilfe bei vielen Schmerzen
- Heilung von Ödemen durch Schwedenbitter und Beifuß-DMSO-Auszug
- Wahre Ursachen von Sodbrennen
- Justus Hirt – profitgieriges Ausnutzen von Schmerzen anderer Menschen
- Ursprung und Geschichte des Impfens – Masernschutzimpfung: Ja oder Nein?
- Beinwell - nicht nur zur Heilung von Knochen, sondern auch zur Ernährung von Mensch, Tier und Boden
- Vom Lostgarten zum Garten Eden in Linz – Maggies Garten
- Schwalbenschwanz – prächtigster Schmetterling – wie kann man ihn fördern?
- Vielfach positiver Nutzen eines kräftigen Rückschnitts bei Bäumen - Kreislaufdenken
- Alles zur Pastinake und erste Saaten im Gemüsegarten
Sie dachte, sie erforsche nur Muttermilch
2008 arbeitete Katie Hinde in einem Primatenforschungslabor in Kalifornien und starrte auf Daten, die sich hartnäckig weigerten, sich so zu verhalten, wie es gängige wissenschaftliche Modelle vorhersagten.
Sie analysierte Muttermilch von Rhesusmakaken-Müttern — Hunderte Proben, Tausende Messwerte. Und immer wieder zeigte sich ein Muster, das sich mit den bisherigen Regeln der Wissenschaft nicht erklären ließ:
Mütter mit Söhnen produzierten Milch mit höherem Fett- und Proteingehalt.
Mütter mit Töchtern produzierten größere Milchmengen, jedoch mit anderen Nährstoffverhältnissen – z.B. kalziumhaltiger..
Das war kein Zufall. Es war Anpassung.
Ihre Kollegen winkten ab: Messfehler, Datenrauschen. Reiner Zufall.
Doch die Zahlen sagten etwas Radikales: Milch ist nicht nur Nahrung. Sie ist Information.
Über Jahrzehnte hinweg behandelte die Wissenschaft Muttermilch eher wie Treibstoff — Kalorien rein, Wachstum raus. Doch wenn das stimmen würde, warum veränderte sich die Zusammensetzung der Milch je nach Geschlecht des Kindes?
Katie begann, tiefer zu graben. Sie untersuchte die Milch von mehr als 250 Müttern in über 700 Proben. Und das Bild wurde komplexer.
Junge Erstgebärende produzierten Milch mit geringerem Kaloriengehalt, jedoch deutlich erhöhten Cortisolwerten — dem Stresshormon. Babys, die diese Milch tranken, wuchsen schneller, waren jedoch auch wachsamer, ängstlicher und weniger selbstsicher.
Milch formt nicht nur Körper. Sie formt auch Temperament.
Dann folgte eine Entdeckung, die selbst Skeptiker überraschte.
Beim Stillen gelangen winzige Mengen des Speichels des Babys durch die Brustwarze zurück in das Brustgewebe der Mutter. Dieser Speichel trägt Informationen über den Immunzustand des Kindes. Wird ein Baby krank, erkennt die aufmerksame Mutter dies schneller. Innerhalb weniger Stunden verändert sich auch die Zusammensetzung der Milch. Die Zahl der weißen Blutkörperchen steigt an und Antikörper erscheinen. Heilt das Baby, kehrt die Milch zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück. Wenn das Baby gestresst ist, verändert die Milch ihre Hormonwerte (wie Cortisol), um das Temperament des Babys zu beeinflussen.


