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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung
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Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.
Inhaltsverzeichnis:
- Sie dachte, sie erforsche nur Muttermilch
- Geschäft mit Nabelschnur und Plazenta - Schäden bei Neugeborenen durch vorzeitiges Abklemmen
- Ist eine Erkältung ansteckend?
- Bestes natürliches Antibiotikum aus dem Wald
- Stecklinge von Artemisia Annua A3 – Auszug in DMSO – Heilwirkungen
- Schwedenkräuter - großartige Hilfe bei vielen Schmerzen
- Heilung von Ödemen durch Schwedenbitter und Beifuß-DMSO-Auszug
- Wahre Ursachen von Sodbrennen
- Justus Hirt – profitgieriges Ausnutzen von Schmerzen anderer Menschen
- Ursprung und Geschichte des Impfens – Masernschutzimpfung: Ja oder Nein?
- Beinwell - nicht nur zur Heilung von Knochen, sondern auch zur Ernährung von Mensch, Tier und Boden
- Vom Lostgarten zum Garten Eden in Linz – Maggies Garten
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- Vielfach positiver Nutzen eines kräftigen Rückschnitts bei Bäumen - Kreislaufdenken
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Sie dachte, sie erforsche nur Muttermilch
2008 arbeitete Katie Hinde in einem Primatenforschungslabor in Kalifornien und starrte auf Daten, die sich hartnäckig weigerten, sich so zu verhalten, wie es gängige wissenschaftliche Modelle vorhersagten.
Sie analysierte Muttermilch von Rhesusmakaken-Müttern — Hunderte Proben, Tausende Messwerte. Und immer wieder zeigte sich ein Muster, das sich mit den bisherigen Regeln der Wissenschaft nicht erklären ließ:
Mütter mit Söhnen produzierten Milch mit höherem Fett- und Proteingehalt.
Mütter mit Töchtern produzierten größere Milchmengen, jedoch mit anderen Nährstoffverhältnissen – z.B. kalziumhaltiger..
Das war kein Zufall. Es war Anpassung.
Ihre Kollegen winkten ab: Messfehler, Datenrauschen. Reiner Zufall.
Doch die Zahlen sagten etwas Radikales: Milch ist nicht nur Nahrung. Sie ist Information.
Über Jahrzehnte hinweg behandelte die Wissenschaft Muttermilch eher wie Treibstoff — Kalorien rein, Wachstum raus. Doch wenn das stimmen würde, warum veränderte sich die Zusammensetzung der Milch je nach Geschlecht des Kindes?
Katie begann, tiefer zu graben. Sie untersuchte die Milch von mehr als 250 Müttern in über 700 Proben. Und das Bild wurde komplexer.
Junge Erstgebärende produzierten Milch mit geringerem Kaloriengehalt, jedoch deutlich erhöhten Cortisolwerten — dem Stresshormon. Babys, die diese Milch tranken, wuchsen schneller, waren jedoch auch wachsamer, ängstlicher und weniger selbstsicher.
Milch formt nicht nur Körper. Sie formt auch Temperament.
Dann folgte eine Entdeckung, die selbst Skeptiker überraschte.
Beim Stillen gelangen winzige Mengen des Speichels des Babys durch die Brustwarze zurück in das Brustgewebe der Mutter. Dieser Speichel trägt Informationen über den Immunzustand des Kindes. Wird ein Baby krank, erkennt die aufmerksame Mutter dies schneller. Innerhalb weniger Stunden verändert sich auch die Zusammensetzung der Milch. Die Zahl der weißen Blutkörperchen steigt an und Antikörper erscheinen. Heilt das Baby, kehrt die Milch zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück. Wenn das Baby gestresst ist, verändert die Milch ihre Hormonwerte (wie Cortisol), um das Temperament des Babys zu beeinflussen.
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Natürliches Leben im Einklang mit Gottes Schöpfung
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Für dieses Gesundes-Leben-News habe ich eine Einleitung im dazugehörigem Newsletter geschrieben.
Inhaltsverzeichnis:
- Prächtige Sonnenblumen – ein Geschenk Gottes
- Einjähriger Beifuß - Artemisia annua – Ernte und Verarbeitung
- Vom Geheimnis einer langanhaltenden Gurkenernte
- Alles über Knoblauch
- Ernte von 5 kg Brennnesselsamen - bestes Superfood
- Von der enormen Heilkraft des Löwenzahns
- Das passiert, wenn du Fliegenpilz nimmst!
- Zweierlei Bohnensorten auf Weidentunnel
- Bunte Tomatenernte
- Kriecherl fermentieren
- Naturnaher Garten mit Wildblumen
- Ergänzende Obstbaumscheibenunterpflanzung
- Besuch von Karoline Reiterer aus der Steiermark
- Süßkartoffeln – enttäuschende Ernte – ideale Mischkultur?
- Wurzelgemüse einlagern und andere Verwertungen
- Der Nabel - ein Geschenk Gottes
- Neues zu meinen Schafen
- Meine Katzen mögen lieber Brot als Fleisch!
- Verhörprotokoll mit der KI zur Systemkritik, alternativem Gedankengut etc
- Was wird aus unserem Geldsystem?
- Witwe von Charlie Kirk tut das Unfassbare!
- Sehr hörenswerte hilfreiche Predigten und andere Kurzbeiträge
- Das Grabtuch von JESUS wurde nun untersucht - das Ergebnis ist UNGLAUBLICH!!!!
- Freiheit – historischer Film mit John Newton
Prächtige Sonnenblumen – ein Geschenk Gottes
Jedesmal, wenn ich bei diesen beiden Sonnenblumen vorbeigehe, staune ich über die imposante Höhe und der Fülle an Blütenköpfen.
Das alles entstand nur aus zwei kleinen Sonnenblumenkernen, welche ich Ende Februar hier gemeinsam mit den Pastinakensamen in die Erde legte. Welch unvorstellbare Größe und Weisheit unseres Schöpfergottes, der die gesamte uns vor Augen stehende Natur in dieser Vielfalt durch sein gesprochenes Wort ins Dasein rief! Wer könnte da nur bloß an Zufall denken? Es braucht einen intelligenten Designer!
Die Blütenköpfe der niedrigeren Sonnenblume sind bereits im Juli aufgeblüht, währenddessen die andere nebenbei in die Höhe schoss und dann im August ihre zahlreichen Blütenköpfe zum erblühen brachte. Nun habe ich auch ihre Höhe gemessen: 3,5 Meter hoch ist sie – solch eine hohe Sonnenblume hatte ich mit Abstand noch nie in meinem Garten! Dazu ist sie so richtig standfest, da alleine der Stängel einen Durchmesser von etwa 10 cm hat. Die einzige Pflege, welche ich gegeben habe, ist es immer wieder mal zu mulchen. Meist wird geraten Sonnenblumenkerne erst im Mai direkt ins Freiland zu säen, aber da wir keine wirklich tiefen Minusgrade im Frühjahr hatten, gelang es sehr gut.
Die Sonnenblumen gedeihen hier in wunderschöner Mischkultur mit Einjährigem Beifuß, Königskerzen, Gurken, Sellerie. Pastinaken und Topinambur - alles gedeiht hier prächtig
Im September habe ich auch bereits die ersten abgeblühten Blütenköpfe geerntet, um diese für die Saatgutgewinnung luftig nachtrocknen zu lassen. Diese Samen biete ich dann sowohl als Einzelsaatgut an, wie auch in meiner essbaren Blühmischung.


