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Vollkornsauerteigbrote mit Urgetreide selber backen
Wer wünscht sich, sehr sehr gesundes und traumhaft gutes Vollkornbrot selbst zu backen?
Bereits seit über 20 Jahren backe ich nun wöchentlich vorzügliches Vollkornsauerteigbrot mit Urgetreide. In dieser Zeit habe ich das Rezept laufend verbessert und eine richtige Expertise erarbeitet. Von anderen Menschen bekomme ich immer wieder die Rückmeldung, dass dieses Brot geschmacklich das Allerbeste sei, welches sie je gegessen haben.
Ich backe mein Brot mit einer sehr einfachen selbstentwickelten geling-sicheren Methode der spontanen Sauerteigführung in nur rund 24 Stunden! Das Brot erhält dadurch einen sehr angenehmen würzigen Geschmack mit einer sehr geringen Säurenote, die man kaum schmeckt und riecht.
Zudem wird es im Vergleich zu anderen Vollkornbroten sehr gut vertragen und es stellt sich viel schneller eine richtig wohlige Sättigung ein. Durch die besondere Zubereitung schmeckt dieses Brot selbst nach einer Woche noch sehr gut und frisch.
Zusätzlich zum Brot werden wir auch Weckerl und eventuell anderes Gebäck mit demselben Brotteig backen. Es gibt ein inkludiertes Mittagessen mit Brot, gemeinsam zubereiteten vorwiegend pflanzlichen Brotaufstrichen, Dabei können wir uns auch durch meine verbleibende Vielfalt an Tomaten und Paprika durchkosten. Vorher können wir auch noch meine große Apfelvielfalt verkosten.
Während der Teigruhe werden wir bei halbwegs schönem Wetter auch eine kleine Runde durch meinen äußerst vielfältigen großen Permakulturgarten gehen.
Termine:
Samstag, 7. November 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
Samstag, 28. November 2026, 9:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Hilbern 23, 4521 Schiedlberg
Kursleiter: Andreas König
Kosten: 30 €
Anmeldung: '+43 (0) 650/490 33 99
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Während des Kurses gibt es die Möglichkeit des Erwerbs von Brot, Obst, Gemüse und Heilkräuter; wie auch verschiedener selbstvermehrter Pflanzen, Bäume und Saatgut.
Rückblick und Rückmeldungen vergangener Brotbackkurse
Ich möchte hiermit einen kleinen Rückblick zu meinem vergangenen Brotbackkurs am 26. September 2026 geben. Den 10 Teilnehmern hat es zum Großteil sehr gut gefallen – sie konnten sehr viel neues wertvolles Wissen mitnehmen und das Brot schmeckte hervorragend. Besonders gut angekommen sind auch die vielfältigen, ganzheitlichen Gesundheitstipps, die über das Brotbacken hinausgehen. Auch mein vielfältiger Permakulturgarten war für viele besonders wertvoll und interessant zu sehen, um sich Inspirationen mitzunehmen.
Maria, die vom Bezirk Schärding relativ weit anreiste hat mir bereits folgendes Feedback geschrieben:
„Guten Morgen Andreas,
Ich möchte mich bei Dir nochmal sehr herzlich für den Kurs vom verg. Samstag bedanken.
Es war soooo interessant und Dein Wissen ist grandios. Und wie Du dieses Wissen vermittelst,
gefällt mir außerordentlich gut. Ich habe den Tag total genossen! Das Brot schmeckt herrlich!!!!
Liebe Grüße Maria (Baumgartner)“
Bei einem Telefonat sagte sie mir zudem, dass sie nun immer sehr gut bis etwa 6 Uhr durchschlafen kann, ohne bereits um halb Drei unausgeschlafen aufzuwachen und nicht mehr gut weiterschlafen zu können. Sie ist sich ziemlich sicher, dass dies mit meinem besonders gesunden Brot zusammenhängt. Verglichen mit einem anderen Brotbackkurs, bei welchem sie ein paar Jahre zuvor teilgenommen hat, war mein Kurs für sie viel wertvoller mit all dem umfangreichen Wissen und Unterlagen zu einem deutlich günstigeren Preis! Sie wüsste nicht, wie ich es noch besser hätte machen können.
Eine andere Teilnehmerin, die selber Kurse zum Thema Bewusstsein leitet, sagte mir, dass ich besonders authentisch rüberkam.
Zu meinem Brotbackkurs vom 30. Mai 2026 hat Ingeborg Cytra im Anschluss sogar eine sehr schöne Präsentation erstellt, die ich hiermit teile - als Feedback hat sie folgende Worte geschrieben:
„Es war ein wundervoller, lehrreicher und gemütlicher Tag. Eine herrliche Vielfalt der Pflanzenwelt und ein liebevoller Lebensraum für alle möglichen Tiere. Die vielfältige gesunde Jause mit dem genialen Roggenstaudenbrot war der Höhepunkt des Geschehens. Das Weckerl hat es nicht bis nach Hause geschafft, wurde schon unterwegs verzehrt!
Danke lieber Andreas für diesen gesegneten Tag! Liebe Grüße Inge“
Auch Manuela, die normalerweise gar keine Kohlenhydrate verträgt und nun nur noch mein Brot bäckt, hat mir eine sehr schöne Rückmeldung geschrieben:
„Lieber Andreas,
Ich möchte mich nochmals von ganzem Herzen bedanken für diesen herrlichen und erfahrungsreichen Brotbackkurs - es schmeckt einfach köstlich - meine Familie ist total begeistert und es ist so gut verträglich und danke für dein großes Wissen und all die Liebe und Energie mit dem du das alles machst - vielen vielen herzlichen Dank und auch für deine wundervollen und köstlichen Rezepte.
Ich wollte dir noch sagen ich habe für eine Geburtstagsfeier dein Brot gebacken - es waren alle Gäste so begeistert. sodass es in kurzer Zeit gleich gegessen wurde - nochmals von ganzem Herzen danke!
Wünsche dir einen wunderschönen gesegneten Abend ganz herzliche Grüße - schön das es dich gibt du Herzensengel“
Ein erweiterter Rückblick meiner Brotbackkurse vom Frühling 2026 kann hier nachgelesen werden:
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Vor etwa 7 Jahren durfte ich
Karin Lamplmair bei einer freien Christengemeinde in Gallneukirchen kennenlernen. Nachdem sie mich in all den Jahren noch nie besuchte, kam sie heuer gleich viermal zu Besuch, da sie aufgrund von Rosa, ihrer 90-jährigen Mitbewohnerin, oft in meine Nähe kam. Ich habe sie bisher auch etwa viermal besucht, wenn ich gerade in der Nähe war. Uns verbindet die gemeinsame Liebe zum Garten, zur gesunden Ernährung und zu Jesus Christus.
Ich lernte Karin als eine sehr herzliche, lebensfrohe und sprudelnde Frau kennen. So fröhlich war sie aber nicht immer. Wie sie mir erzählte, rutschte sie nach einer Abtreibung in eine tiefe Depression – sie fühlte sich lebendig tot – konnte nicht mehr ehrlich weinen, noch lachen, kam nicht mehr zur Ruhe, konnte sich nicht mehr entspannen, hatte massive Schlafstörungen und dachte, dass das ihr Herz nicht mehr lange aushalten würde. So kam ihr der Gedanke, dass ein vorgetäuschter Autounfall die Lösung wäre, der zwar tatsächlich in einen Suizidversuch gipfelte, doch Gott-sei-Dank misslang.
Wirkliche Hilfe fand sie erst mit Hilfe einer biblisch-gläubigen Psychotherapeutin, welche ihr u.a. erklärte, dass eine Depression meist eine Form von nicht verarbeiteter Trauer ist.
Das allerschwierigste in diesem Aufarbeitungsprozess war für sie, sich selbst zu vergeben. Sie sagte zur Therapeutin: „Das werde ich mir nie verzeihen!“, worauf sie erklärte: „Ohne verzeihen, kann man nicht weitergehen.“ An diesem Punkt ist sie lange gestanden und sie hätte ihr dies auch nie selbst vergeben können…es war ein langer Prozess. Heute kann sie mit großer Dankbarkeit sagen:
„Es ist Gnade…und dass da Gott die Hand über mich gehalten hat und ich den Suizidversuch ohne irgendeiner Verletzung überlebt habe, obwohl ich damals noch nicht an ihn glaubte…“
Gottes Liebe und Vergebung ist im Herzen für Karin erfahrbar geworden – „es ist etwas, was mein Verstand niemals begreift“, sagt sie.


